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Die Strecke

 

 

Wolfsburg > Seesen - "Los geht's, das Unbekannte"                                                  3

 

Seesen > HannMünden - "Sonnig, Zweifel"                                                               5

 

HannMünden > Paderborn - "Die Bergetappe"                                                           6

 

Paderborn > Münster - "Gegenwind"                                                                       7

 

Münster > Enschede - "Raining"                                                                             8

 

 

 

 

 

Die Daten

 

 

Entfernungen                                                                                                    9

 

 

 

 

 

Die Karten

 

 

Gesamtkarte                                                                                                    10

 

Etappen                                                                                                          11


 

 

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Tag 1: Wolfsburg è Seesen                                                    Sonntag, 17.Juli 2005

 

"Los geht's, das Unbekannte"

 

 

Das Fahrrad ist vorbereitet; die Taschen gepackt. Ein leichtes Frühstück und das Wetter spielt auch mit. Die besten Voraussetzungen, heute wirklich loszufahren.

 

Hatte es die letzten beiden Tage ja etwas hinausgezögert. Kommt davon, wenn man sich kein konkretes Datum setzt. Aber das ist nunmal meine wichtigste Devise für die Tour: keine Zwänge, kein Zeitdruck, kein Plan!

 

Kurz nach 10:00 Uhr und ich weiß noch nicht mal, wohin ich fahren soll. Gestern Abend dachte ich noch an Celle. Auf der Wetterkarte sah es aber oben links in Deutschland irgendwie freundlicher aus. Egal. Und los. Den Weg runter. "Wo lang?" Erst mal nach Braunschweig.

 

Auf dem Weg an das neue Feeling mit den Taschen gewöhnt. Kleine Neigung zur Seite: schon ganz schön schwer. Und damit jetzt mehrere Tage? Das wird! Schon kurz nach Wolfsburg war mir bewußt: ich werde nicht im Kreis fahren, heute nicht wiederkommen. Die Sonne strahlt mich an. Schöne Aussichten.

 

Schon in Braunschweig die ersten Orientierungsschwierigkeiten. Mit dem Auto alles kein Problem, aber die Autobahn wird mir versperrt bleiben. Wie komme ich denn nun nach, tja, wohin denn? Kurz ne Autokarte gekauft. Harz sieht gut aus. Von BS-City aus durchgefragt, Zeit verplempert. Schon 12:30 Uhr.

 

Zudem macht sich jetzt der nicht erfolgte Gang zum WC heute morgen bemerkbar. Schnell in ein Hotel, die sind meistens freundlich und hilfsbereit. Außerdem wollte ich meine Sachen nicht komplett in der Fußgängerzone unbeaufsichtigt stehen lassen. Sachen, an die man vorher gar nicht denkt. Wie lästig.

 

Irgendwann kam der Hinweis: "Die B248 führt bis nach Seesen". Tagesziel. "Keine Ahnung, wie weit das ist, aber das musst Du jetzt schaffen." Ein schönes Fahren mit viel Radwegen an Salzgitter vorbei. Trinkpause in Immendorf. Meine Güte, ich fühle mich schon, als wäre ich in Fernen Ländern. Seltsam. Aber cool.

Und es kommt mir auch der erste Mitstreiter entgegen. Nein, doch nicht, hat keine Klamotten dabei, also eher sportlich und nicht touring unterwegs. Na, ein paar Leute wird man schon noch treffen.

 

Als mir die "Skyline" der ersten Harzausläufer aus der Ferne noch so malerisch vorkamen, hatte ich insgeheim noch gehofft, das diese "Hügel" mit ein paar sportlichen Tritten schnell genommen sind. - Unterschätzt! Gleich nach dem ersten


 

 

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Tag 1: Wolfsburg è Seesen                                                    Sonntag, 17.Juli 2005

 

"Los geht's, das Unbekannte"

 

 

- Fortsetzung -

 

 

Anstieg erspähe ich im Umdrehen auf dem Gipfel ein autofahrerwarnendes "Gefälle 17%" Verkehrsschild. Bringt man für gewöhnlich sowas nicht auch am Fuße der Steigung an? Sauerei.

 

Dennoch ein schönes Fahren. So ist es auch bis Seesen gar nicht mehr so weit und die Zeit vergeht wie im Flug. Habe keine Lust auf große Hotelsuche.

 

Das Hotel "Goldener Löwe" darf es gern sein. Restaurant im Gebäude und zentral gelegen. Nach dem Duschen und Umziehen zieht es mich an die gemütlichen Tische direkt in der Fußgängerzone. Highlight nach der Strecke: ein großes Pils und ein wunderbar wärmender Sonnenuntergang. Da fallen mir vor Entspannung doch glatt die Augen zu. Nach einem weiteren Bier und endlos langer Zeit gehts zum Griechen. Endlich die Pauke vollhauen.


 

 

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Tag 2: Seesen è Hannoversch Münden                                    Montag, 18.Juli 2005

 

"Sonnig, Zweifel"

 

 

Der Wettervorhersage zum Trotz: Sonnenschein! Meinetwegen. Ich werde der B248 einfach weiterhin Richtung Süden folgen, war so verkehrt nicht. Kassel soll es nicht sein. Aber die Richtung. Irgendein schnuckeliger Ort davor.

 

Leider wird die Straße zur Kraftfahrstraße, keine Fahrräder erlaubt. Wieder etwas, woran ich im Vorfeld nicht gedacht hatte. Aber mit meiner schlauen Karte wird das ja kein Problem sein. Denkste, verzettelt. Einige Orte stehen nicht auf der Karte. Ein wenig von Instinkt und Sonnenstand leiten lassen, um 11:00 Uhr bin ich auf Kurs.

 

Bei Northeim wechsel ich von der B248 auf die B3. Weil ein Fahrradweg plötzlich überhaupt nicht mehr parallel zur Straße führt, schleppe ich mein Bike eine Böschung hinauf und wuchte das ganze Zeug mühsam über eine Leitplanke. War genau die richtige Aktion, denn im Verlauf fahre ich so über eine 30m hohe Brücke und erspare mir den umständlichen Weg durchs Tal. Bis Göttingen fahre ich entlang der gut ausgebauten und viel befahrenen Straße. Irgendwann weiß ich dann gar nicht mehr, ob das nicht evtl. doch ne Autobahn ist (sieht jedenfalls so aus) und mir kommen Zweifel, ob das wirklich sicher ist. Die LKW schroten mit 100 an mir vorbei. Erst saugen sie einen an und danach blasen sie dich weg. Unangenehm. Zudem soll heute der heisseste Tag meiner Tour werden.

 

In Nörten-Hardenberg denke ich bereits: ist doch schnuckelig hier. Das reicht doch. Weiter! In Göttingen das selbe. Pause vor dem Bahnhof. Ne eiskalte Coke kann so lecker sein, wenn das Wasser aus dem Trinkbeutel schon ca 73 Grad angenommen hat.

 

Das Durchhalten hat sich schließlich gelohnt. Hannoversch Münden ist das Ziel der Etappe. Das Bild, welches sich beim Einfahren in den Ort bietet, ist wunderschön. Von Bergen umgeben, am Fluß gelegen. Viel Wald und ... irgendwie sehr malerisch! Super gemütliche Altstadt. Zuerst finde ich kein Hotel. Es gibt ja nichts nervenderes. Dann bin ich doch in der Schloßschänke willkommen. So wie überall in den Hotels wird mir auch hier kostenfrei ein abgeschlossener Raum für mein Fahrrad gewährt.

 

Der Tag war sehr anstrengend! Pralle Sonne. Das erste Mal auf Tour. Ich leg mich gleich aufs Zimmer und muß erstmal klarkommen. Hustenanfälle (warum eigentlich?). Erschöpfung. Ich brauche ne gute Stunde, um mich wieder aufzuraffen. Sollte das Projekt vielleicht doch schon früher zuende gehen, als erwartet?

 

Nach der Dusche und dem ersten Bier in einer nahe gelegenen Kneipe gibt es keinen Gedanken mehr ans aufhören. Ich genieße die letzen Stunden warmen Sonnenlichts und gönne mir ein super Abendessen. Noch kurz vier, fünf Seiten im Buch gelesen und früh zu Bett. Freue mich auf Morgen...


 

 

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Tag 3: Hannoversch Münden è Paderborn                              Dienstag, 19.Juli 2005

 

"Die Bergetappe"

 

 

Die stetig höher werdenen Berge in Richtung Hann. Münden am Vortag lassen mich nicht lange zögern, heute einen 90 Grad Kurswechsel vorzunehmen. Bloß weg von den Bergen. In nordwestlicher Richtung sollte das Gebiet abflachen. Da die Bundesstraße nach Kassel führt und von dort aus erst in meine gewünschte Richtung, werde ich einfach mal Landstraßen fahren. Auf meiner Karte sind das rund 20km bis Calden. Von dort aus dürften es dann 50 - 60km auf 'ner Bundesstraße bis Paderborn sein. Also mal fix hin da...

 

Verdammt. Keine 2km nach Hann. Münden beginnt "my personal tortue": Ich fahre im ersten Gang einen Berg mit 6,5 km/h hinauf. Und das Teil ist dort, wo man das Ende vermutet, nicht etwa zuende, sondern geht serpentinenartig noch viel höher. Den Bergkamm überschritten kühlt es merklich ab. Es geht von nun an immer sehr schnell und kurz bergab (kurzer Spaß) um darauffolgend lang und anhaltend steil bergauf zu gehen (lange Qual). Kaum hat man einen Hügel bezwungen, sieht man schon den nächsten. Die 20km schaffe ich in ca. 3 Stunden oder so.

 

Es ist nach wie vor schön, fahren zu können wie/wo/wann ich mag. Ich verspüre auch keinen wirklichen Zeitdruck. Aber ich habe den Ehrgeiz entwickelt, das Ziel, das ich mir für den Tag gesetzt habe, wirklich zu erreichen. Niemand drängt mich. Ich will es einfach.

 

Die Straßen werden immer gradliniger. Der NW-Kurs müsste eigentlich neben den Bergen herlaufen. Macht er vielleicht, aber nicht weit genug. Die Strecke ist ätzend. Drei bis fünf Kilometer weite Sicht! Stetig bergauf! Zum Glück noch kein Niederschlag.

Spät erreiche ich Warburg. Nach weiteren 10km der Südzipfel des Teutoburger Waldes. Rechts der Desenberg. Sieht schön aus... wenn man nicht rüber muß. Musste ich zum Glück auch nicht. Aber es wurde nicht besser: Permanent steigende und sich durch den Wald schlängelnde 13km folgen! Geil. Meine Beine sind Matsch. Ich erreiche Lichtenau. Es ist schon 18:00. Reicht doch eigentlich auch, oder? Lichtenau. Ist doch schön. Nein! Weiter, sollen nur noch max. 20km sein...

 

Endlich das Ortsschild. Freude überkommt mich und löst wahre Begeisterungsstürme aus: "I was (Pader)born under a wanderin' star"

 

Im Nachhinein habe ich mir mal den Text von diesem Song besorgt.

MUSIC: FREDERICK LOEWE

LYRICS: ALAN JAY LERNER

 


 

 

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Tag 4: Paderborn è Münster                                                 Mittwoch, 20.Juli 2005

 

"Gegenwind"

 

 

Gestern hatte ich große Probleme mit meiner Hauptsitzfläche. Nicht die am Fahrrad, sondern die an meinem Körper. Bevor es heute losgehen würde, mußte ich mich in der Apotheke erstmal mit diversen Mittelchen versorgen. Melkfett für's fahren und Bepanthene für danach. Außerdem Labello. Wird schon.

Die Berge waren fortan kein Thema mehr. Alles flach. Dann kann es jetzt ja so richtig losgehen. Ich habe deshalb die Route gleich etwas großzügiger bemessen: bisher waren es immer so um die 70 bis 80km Luftlinie. Heute mindestens 80, eher 90. Naja, ist ja flach.

 

Ich kam sogar ohne viel Zeitverzögerung aus Paderborn raus. (Orientierung) Leider brachte mir das Wetter heute kein Einsehen mehr entgegen: Gegenwind. Das war auch das beherrschende Thema in meinem Kopf. Ständiges Ankämpfen.

 

Als ich mich von Paderborn entfernte und zurück schaute, das war schon ein tolles Bild. Von einer Anhöhe hatte man einen wunderbaren Blick über die Stadt. Wie ich es immer praktiziert hatte: wenn einmal Hungergefühl aufkommt, dann irgendwo beim Bäcker anhalten und ne Kleinigkeit essen. An der Tanke den Trinksack auffüllen. Bloß nix schweres essen.

 

Zwei mal hatte ich wegen eines kräftigen Schauers angehalten. Der Wind war zwar eigentlich total ätzend, trotzdem hat das Fahren super Spaß gemacht! Vom Weg her gab es auch keine Komplikationen. Die Bundesstraße war gut zu befahren.

 

Es hätte alles so schön sein können, aber der Wind nahm immer mehr zu. Und irgendwann mal wieder bewusst auf Tacho und Karte gesehen: *oups* mal wieder zeitlich weit im Rückstand. Schon halb vier und erst in Rheda-Wiedenbrück. Es folgte die wohl anstrengenste Phase der ganzen Tour!

 

Da gab's auch kein gucken mehr links oder rechts, das war nur noch beissen. Zwischendurch mal anhalten, wütend sein auf den Weg, den Wind und wasweißich und dann wieder los!

 

Und auch heute habe ich das Ziel wieder erreicht. Ich war vielleicht genauso fröhlich wie gestern, aber heute ist mir kein Lied eingefallen. Ein schönes Ibis war schnell gefunden. Ich hatte noch keine Idee, wo es morgen hingehen sollte, aber um die Ecke war ein Internet-Cafe. Das erste Mal seit 5 Tagen wieder online. Mein Postfach hab ich lieber nicht gecheckt. Ich hatte aber die Ahnung, daß Enschede nahe der niederländischen Grenze sein musste. Check check, super: passt. Morgen fahre ich nach Holland!

 

Keine 200m vom Hotel war eine Szene-Treff, die Supersuckers spielten. Der Hunger auf ein Gyros vom Griechen gegenüber war aber stärker. "Soll ich mir hier echt noch 'n Konzert durch die Lappen gehen lassen?", fragte ich mich. Jau, die Power heb ich mir für morgen auf, außerdem wollte ich nicht bis 11:00 schlafen müssen. Bin zum Biken hier, das rockt heute genauso!


 

 

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Tag 5: Münster è Enschede                                               Donnerstag, 21.Juli 2005

 

"Raining"

 

 

Beim Frühstück blendeten mich entzückende Sonnenstrahlen. Herrlich.

 

Beim Losfahren nieselte Regen aus grauen Quellwolken.

 

Die Entscheidung, heute nach Enschede zu fahren, war gefallen. Da konnte es regnen, stürmen oder Berge geben wie es wollte. Heute würde mich nichts aufhalten. Und vor allem nicht die Freude verderben. Zwischen 1994 und 1999 und war ich drei oder viermal jeweils im Januar beim Unihoc Turnier in Enschede. Legendäre Parties ein ums andere Mal. Das wäre ein würdiges Ende der Tour. Ich hatte meine "Wunden" zwar behandelt, rutschte aber auf dem Sattel hin und her und fand einfach keine angenehme Position mehr. Also einen Tag noch. Einmal Enschede.

 

Es mag irgendwo bei Altenberge oder Steinfurt gewesen sein, als es wie aus Kübeln zu regnen begann. Gestern hatte ich mich noch erfolgreich bei einer Gärtnerei unterstellen können. Heute hatte es sowieso schon andauernd genieselt, da machte der Platzregen auch nichts mehr aus. Und so wurde der Ride durch den Regen sogar richtig cool! Hin und wieder die Brille freiwischen. Es war nicht kalt. Das hat richtig Laune gemacht.

Überrascht war ich zu bemerken, daß ich mir von der Tanke ein Bull geholt hatte und im dicksten Regen -mein Fahrrad neben mir her schiebend- gemütlich die Straße entlanglief als wäre himmlischster Sonnenschein.

 

Beflügelt war ich ratzfatz in Gronau und nahm die letzten 20km mit Topspeed...

 

Schnell ins Hotel eingecheckt, geduscht, die Rückfahrt per Bahn klargemacht und dann raus in die City. Endlich wieder. Die Party-Area war leicht zu finden, alle Leute scheinen dorthin zu pilgern. Eine große Kirche mit noch größerem Platz davor. Und dann bananenförmig drumherum unendlich viele kleine mega gemütliche Kneipen, Bars und Cafes.

 

Zentral gelegen: die Kroketten-Bude! Anlaufpunkt zu jeder Tages- und Nachtzeit, ständig frische Frikandel, Pikantjes und Kroketts anbietend. Einfach einen Euro in den Automaten geworfen und draußen an einer Klappe die gewünschte Delikatess herausgezogen.

 

Diverse Biersorten (Heineken, Grolsch, Duvel's) wurden getestet.

 

Ende der Tour. Rückfahrt mit der Bahn. Wofür ich 5 Tage gebraucht hatte, war in knapp 3 Stunden erledigt.

 

Die nächste Tour wird sicher nicht lang auf sich warten lassen...


 

 

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Entfernungen

 

 

 

 

 

Wolfsburg > Seesen

Gefahrene Strecke                                                                               83 Kilometer

 

Seesen > HannMünden

Gefahrene Strecke                                                                               88 Kilometer

 

HannMünden > Paderborn

Gefahrene Strecke                                                                               88 Kilometer

 

Paderborn > Münster

Gefahrene Strecke                                                                               97 Kilometer

 

Münster > Enschede

Gefahrene Strecke                                                                               80 Kilometer

 

 

 

Gesamt                                                                                            436 Kilometer

 


 

 

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Gesamtstrecke

 

 

 


 

 

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Tag 1 Wolfsburg > Seesen

 

 

 


 

 

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Tag 2 Seesen > HannMünden

 

 

 


 

 

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Tag 3 HannMünden > Paderborn

 

 

 


 

 

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Tag 4 Paderborn > Münster

 

 

 


 

 

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Tag 5 Münster > Enschede